Odp: Proszê o sprawdzenie czy bajka jest napisana w imperfect?
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Sorry ¿e jeszcze raz ale przedtem nie sformatowa³em.
Das Mädchen mit den Streichhölzern
Das ist die Geschichte von einem Mädchen mit Streichhölzern. Am letzten Tag im Jahr geht sie barfuss, hungrig und müde die Straßen entlang. Sie versucht zumindest ein Bund von Streichhölzern zu verkaufen. Am Silversterabend nimmt leider niemand der gestressten Fussgänger das kleine Mädchen wahr. Früher war das allerdings Alltag, das kleine Kinder arbeiten mussten, es gab viel Armut. Zwischen zwei Häusern setzt sich das erschöpfte und müde Mädchen in einer ruhigen Ecke hin. Sie weiß, dass sie nicht nach Hause gehen kann, ohne Geld zu habe. Sie versucht sich aufzuwärmen, es ist ein „sehr kalter Winter. Sie zündet erst ein Streichholz an, dann ein zweites und drittes. Und bei jedem Anzünden, sieht sie immer etwas, wovon sie träumt: einen Ofen, an dem sie sich aufwärmen kann, eine gebackene Ente, die sie zum erstem Mal im Leben satt machen wird, einen wunderschönen Tannenbaum, der in einem Haus steht, und von einem fallendem Stern, der den Tod von jemandem ankündigt. Ganz zum Schluss sieht sie ihre tote Oma/ Großmutter, die Einzige, die freundlich zu dem Mädchen ist.
Die Oma erscheint dem Mädchen, um sie in den Himmel mitzunehmen.
Das sterbende Mädchen fühlt keinen Schmerz und Hunger, sie ist nicht mehr traurig oder unglücklich.
Das Mädchen mit den Streichhölzern
Das ist die Geschichte von einem Mädchen mit Streichhölzern. Am letzten Tag im Jahr geht sie barfuss, hungrig und müde die Straßen entlang. Sie versucht zumindest ein Bund von Streichhölzern zu verkaufen. Am Silversterabend nimmt leider niemand der gestressten Fussgänger das kleine Mädchen wahr. Früher war das allerdings Alltag, das kleine Kinder arbeiten mussten, es gab viel Armut. Zwischen zwei Häusern setzt sich das erschöpfte und müde Mädchen in einer ruhigen Ecke hin. Sie weiß, dass sie nicht nach Hause gehen kann, ohne Geld zu habe. Sie versucht sich aufzuwärmen, es ist ein „sehr kalter Winter. Sie zündet erst ein Streichholz an, dann ein zweites und drittes. Und bei jedem Anzünden, sieht sie immer etwas, wovon sie träumt: einen Ofen, an dem sie sich aufwärmen kann, eine gebackene Ente, die sie zum erstem Mal im Leben satt machen wird, einen wunderschönen Tannenbaum, der in einem Haus steht, und von einem fallendem Stern, der den Tod von jemandem ankündigt. Ganz zum Schluss sieht sie ihre tote Oma/ Großmutter, die Einzige, die freundlich zu dem Mädchen ist.
Die Oma erscheint dem Mädchen, um sie in den Himmel mitzunehmen.
Das sterbende Mädchen fühlt keinen Schmerz und Hunger, sie ist nicht mehr traurig oder unglücklich.
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Prawie ka¿dy czasownik trzeba by³o poprawiaæ.
Das war die Geschichte von einem Mädchen mit Streichhölzern. Am letzten Tag im Jahr ging sie barfuss, hungrig und müde die Straßen entlang. Sie versuchte zumindest ein Bund von Streichhölzern zu verkaufen. Am Silversterabend nahm leider niemand der gestressten Fussgänger das kleine Mädchen wahr. Früher war das allerdings Alltag, das kleine Kinder arbeiten mussten, es gab viel Armut. Zwischen zwei Häusern setzte sich das erschöpfte und müde Mädchen in einer ruhigen Ecke hin. Sie weißte, dass sie nicht nach Hause gehen konnte, ohne Geld zu hatte. Sie versuchte sich aufzuwärmen, es ist ein „sehr kalter Winter. Sie zündete erst ein Streichholz an, dann ein zweites und drittes. Und bei jedem Anzünden, sah sie immer etwas, wovon sie träumte: einen Ofen, an dem sie sich aufwärmen konnte, eine gebackene Ente, die sie zum erstem Mal im Leben satt machen wird, einen wunderschönen Tannenbaum, der in einem Haus stand, und von einem fallendem Stern, der den Tod von jemandem ankündigt. Ganz zum Schluss sah sie ihre tote Oma/ Großmutter, die Einzige, die freundlich zu dem Mädchen war.
Die Oma erscheinte dem Mädchen, um sie in den Himmel mitzunahm.
Das sterbende Mädchen fühlte keinen Schmerz und Hunger, sie war nicht mehr traurig oder unglücklich.
Das war die Geschichte von einem Mädchen mit Streichhölzern. Am letzten Tag im Jahr ging sie barfuss, hungrig und müde die Straßen entlang. Sie versuchte zumindest ein Bund von Streichhölzern zu verkaufen. Am Silversterabend nahm leider niemand der gestressten Fussgänger das kleine Mädchen wahr. Früher war das allerdings Alltag, das kleine Kinder arbeiten mussten, es gab viel Armut. Zwischen zwei Häusern setzte sich das erschöpfte und müde Mädchen in einer ruhigen Ecke hin. Sie weißte, dass sie nicht nach Hause gehen konnte, ohne Geld zu hatte. Sie versuchte sich aufzuwärmen, es ist ein „sehr kalter Winter. Sie zündete erst ein Streichholz an, dann ein zweites und drittes. Und bei jedem Anzünden, sah sie immer etwas, wovon sie träumte: einen Ofen, an dem sie sich aufwärmen konnte, eine gebackene Ente, die sie zum erstem Mal im Leben satt machen wird, einen wunderschönen Tannenbaum, der in einem Haus stand, und von einem fallendem Stern, der den Tod von jemandem ankündigt. Ganz zum Schluss sah sie ihre tote Oma/ Großmutter, die Einzige, die freundlich zu dem Mädchen war.
Die Oma erscheinte dem Mädchen, um sie in den Himmel mitzunahm.
Das sterbende Mädchen fühlte keinen Schmerz und Hunger, sie war nicht mehr traurig oder unglücklich.


